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Los geht's
Unberechenbar
Wie die Klimakrise den Hunger verschärft

Klimawandel und Hunger: Multimedia-Story

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Somaliland

Der Klimawandel zerstört die Lebensgrundlagen im globalen Süden. In Somaliland leiden die Menschen unter zunehmenden Wetterextremen: Die Dürrezeit wird immer länger, der Regen bleibt aus, tropische Stürme vernichten die Ernte und überfluten das ausgetrocknete Land. 
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Safiya Saleban Rageh lebt in Ruqi, in der Region Awdal.  Gemeinsam mit ihrem Mann und ihren sechs Kindern bewirtschaftet die ehemalige Nomadin einen Bauernhof. "Die letzten elf Jahre waren hart", sagt sie. Die Region Awdal ist von Klima-Extremen wie Dürre und Überflutung besonders betroffen. In den vergangenen drei Jahren sind während der anhaltenden Trockenheit bis zu 90 Prozent der Ziegen, Schafe und Kamele gestorben. Der Zyklon "Sagar" verwüstete im Jahr 2018 außerdem weite Teile der Region. 



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Der tropische Wirbelsturm nahm auch Safiya und ihrer Familie alles, was sie hatten. "Wir mussten ganz von vorne anfangen."  


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Eine Viertelstunde wütete "Sagar" über dem Hof der Familie. "Fünfzehn Minuten länger, und Leben wäre hier nicht mehr möglich gewesen", sagt Dayib Abdirahman, Safiyas Ehemann. Trotz Warnungen traf der Sturm die meisten unvorbereitet: "So eine Katastrophe konnten wir uns vorher einfach nicht vorstellen!"

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Klima gegen Tradition: Traditionell dreht sich das Leben in Somaliland um die Viehherden: Während die Männer mit ihren Kamelen dem Regen hinterherziehen, kümmern sich die Frauen an festen Orten um die Schafe und Ziegen. Dieses Lebensmodell wird u.a. durch ausgedehnte Dürreperioden und unregelmäßige Regenfälle immer schwieriger aufrecht zu erhalten. 
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Wenn sich das Klima wandelt, verändert sich also nicht nur das Wetter. In Somaliland mussten viele Hirten sesshaft werden, weil ihre Tiere in den verdorrten Landschaften nicht mehr genug Futter fanden. Nach Generationen als Nomaden müssen die Familien jetzt lernen, wie man unter harten Bedingungen Getreide und Gemüse anbaut. Mangelernährung und Hunger sind Begleiter des Neuanfangs.

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Mais und Sorghum, eine Hirseart, werden oft für den Eigenbedarf angebaut, Gemüse und Früchte für den Verkauf. Die Umstellung vom Nomaden zum Bauern ist oft nicht leicht: Fast ein Fünftel der neuen Bäuerinnen und Bauern sagt heute, dass sie nicht genug über Landwirtschaft wissen. Nach wie vor werden in Somaliland fast alle nötigen Lebensmittel importiert.
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Nadine Wuchenauer, Lenja Hülsmann und Christoph Koitka waren im August 2019 in Somaliland und haben dort für die Erstellung dieses Storytelling-Projektes zu den Themen Hunger und Klimawandel am Horn von Afrika recherchiert.

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
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Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit.

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Deutsche Welthungerhilfe e. V., Bonn, ist durch Bescheid des Finanzamtes Bonn-Außenstadt als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten mildtätigen und gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff. AO dienend anerkannt. Die letzte vorliegende Anlage zum Körperschaftssteuerbescheid stammt vom 12. Juni 2017 (Steuernummer 206/5887/1045). Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Bonn (VR 3810) registriert.

Urheber- und Bildrechte
Fotos: Nadine Wuchenauer im Auftrag der Welthungerhilfe.
Videos: Lenja Hülsmann, Christoph Koitka und Nadine Wuchenauer im Auftrag der Welthungerhilfe.
Grafiken: Nadine Wuchenauer und Lenja Hülsmann im Auftrag der Welthungerhilfe.
Redaktion: Lenja Hülsmann und Christoph Koitka im Auftrag der Welthungerhilfe.

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